Ein außergewöhnliches neolithisches Siedlungsareal im Niederrheinischen Tiefland

von Thomas van Lohuizen

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Fundlandschaft

Gegen Ende des Jahres 2003 wurden auf ca. 70 Hektar zusammenhängender Grundfläche im Bereich einer Geländepartie der Flussaue des rechten Niederrheins erste jungsteinzeitliche Fundbelege aufgelesen. Bis heute konnten in über 1.500 Stunden Begehungszeit mehr als 13.000 jungsteinzeitliche Artefakte erfasst werden. Es liegen nur wenige Fundbelege aus dem Zeitabschnitt des Endpaläolithikum bis Mesolithikum vor. Die Masse der aufgelesenen Artefakte datiert ab dem Zeithorizont der mittleren Jungsteinzeit. Die Funde wurden in hoch verdichteten Konzentrationen, kleineren Fundansammlungen und vereinzelt über die gesamte Fläche hinweg gelagert angetroffen.

Bei der ersten Vorlage von Fundbelegen in der Außenstelle des Amtes für Bodendenkmalpflege in Nideggen im Jahr 2004 sprach Dr. Arora einen Großteil der bis dahin aufgelesenen Artefakte als jungneolithisch an und ordnete weitere Fundbelege dem auf das Jungneolithikum unmittelbar folgenden Zeitabschnitt des späten Neolithikums zu. Das chronologische Spektrum des Fundaufkommens erweiterte sich im Verlauf der Jahre auch auf Hinterlassenschaften aus dem Zeitabschnitt des mittleren Neolithikums.

An der Ansprache, Aufnahme und Bearbeitung außerordentlicher Fundbelege beteiligten sich verschiedene Facharchäologen, darunter Pierre Pétrequin (Frankreich), Lutz Klassen (Dänemark) zusammen mit Dr. M. Errera (Belgien), die unter anderen die radiospektronometrische Analyse der sekundär überarbeiteten Schneidenpartie einer „Prunkbeilklinge“ aus Jadeit am Königlichen Afrikamuseum in Tervuren (Belgien) ermöglicht haben. E. Biermann M. A. konnte auf Grundlage seiner Arbeit zu dieser speziellen Gerätegruppe den Fundbeleg einer Geröllkeule dem Zeitabschnitt des mittleren Neolithikums zuordnen. Dr. D. Schyle nahm die Belege von Beilklingen aus Feuerstein der Varietät „Lousberg“ in seine Arbeit mit auf. Frau Prof. Dr. Gerlach begutachtete einen der Hauptfundplätze im Gelände. Sie konnte die noch bis zu 2m hohe Erhebung im Gelände als möglichen neolithischen Siedlungshügel ansprechen. Prof. Dr. J. Lüning ordnete den Fund verzierter Keramik der „Bischheimer Kultur“ zu. J. Weiner M. A. bereitet die Publikation von Dechselklingen aus Steingrundformen mit vor, die auch die entsprechenden Fundbelege aus diesem Projekt mit einschließen wird. Durch Wissenschaftler des Geologischen Landesamtes in Krefeld erfolgte die nähere Ansprache der unterschiedlichen Felsgesteinvarietäten, die zur Herstellung verschiedener Gerätschaften, darunter Beilklingen, Äxte, Mahlsteine und Schleifwannen verwendet worden sind.

Da die zuständige Außenstelle des Landschaftsverbandes Rheinland über keinen Facharchäologen der Ur- und Frühgeschichte verfügt, konnte dort bislang weder die Fundaufnahme noch die fachliche Bearbeitung vorgenommen werden. Von Seiten des zuständigen Fachamtes wurden zudem weder Schutzmassnahmen eingeleitet noch Sondierungsmaßnahmen durchgeführt, die diesen für das Rheinland einzigartigen archäologischen Fundort vor der kontinuierlich voranschreitenden Zerstörung durch Baumaßnahmen und vor den vielfältigen negativen Einflüssen der hoch intensiv betriebenen Landwirtschaft am Ort bewahren könnten. So sind es, wie so oft im Rheinland, bislang ausschließlich private Initiativen, die der Öffentlichkeit mit hohen persönlichen Engagement fachwissenschaftlich einzigartiges Fundmaterial sichern.

Die Lage des Platzes

Das Fundareal liegt auf vermischt sandigen und lehmigen Bodenpartien im Auenbereich des Rheinlaufs. Die Fundaufkommen konzentrieren sich im Bereich von Geländestufen und auf Erhebungen, die sich über das gesamte Gelände hinweg erstrecken. Ungeklärt ist die Frage, inwieweit der Fluss im Verlauf der vergangenen Jahrtausende Befunde abgetragen haben kann und ob die umliegende Bebauung weitere Befunde überlagert.

Das komplex strukturierte neolithische Siedlungsgelände befindet sich in direkter Ausrichtung auf die bereits gut dokumentierte lineare Verbreitung neolithischer Artefaktfunde aus „westlichen“ Feuersteinvarietäten entlang der Flüsse Ruhr und Lippe. Der Ort nahm zur Zeit des jüngeren Neolithikums möglicherweise eine zentralräumlich übergeordnete geografische „Mittlerstellung“ für den Austausch der „westlichen“ Feuersteinvarietät „Rijckholt“ und im Verlauf des späten Neolithikums für den Austausch von Beilklingen aus Feuerstein der Varietät „Lousberg“ in räumlicher Ausrichtung auf die Salzlagerstätten in der Region des „Soester Börde“ ein. Die im Fundmaterial sicher nachgewiesene West-Ost–Verbindung über Land wird am Ort durch den Rheinlauf als urgeschichtlicher zentraler Leitschiene des Austauschs von Sachgütern und kulturellen Einflüssen zwischen Süden und Norden gekreuzt.

Der Fundnachweis des sekundär überarbeiteten Fragments einer Prunkbeilklinge aus Jadeit aus der Region um Genua in Italien deutet Austauschbeziehungen an, die über die Rhône und entlang der Mosel unmittelbar über das Mittelrheingebiet bis an den Niederrhein geführt haben. Gleich vier Prunkbeilklingen des spät datierenden Typs „Puy“, die zusammen mit dem Fundbeleg vom Niederrhein aus demselben Gesteinblock gefertigt worden sind, liegen aus dem weiten Umland der Moselmündung vor. Im facharchäologischen Kontext werden Fundnachweise von Prunkbeilklingen aus alpinen Mineralgesteinen im westlichen Mitteleuropa auch mit Austauschbeziehungen zwischen Regionen mit Feuerstein- und Salzlagerstätten in Beziehung gesetzt.

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Überarbeitetes Jadeitfragment, Monte Beigua

Ausführlich: Prunkbeilklingen im Rheinland

Bereits in der Zeit des mittleren Neolithikums scheinen zumindest indirekte Beziehungen zum Mittelrheingebiet bestanden zu haben, denn der Fundbeleg einer Geröllkeule aus Quarzit weist in Bezug auf das Verbreitungsbild und ihre Gestaltung unmittelbar auf Form- und Gebrauchstraditionen von Repräsentanten der „Rössener Kultur“ im Mittelrheingebiet hin.

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Keulenkopf, Neolithikum

Ausführlich: Keulenköpfe

Vor diesem Hintergrund kann sich für den Ort am Niederrhein eine möglicherweise herausgehobene Stellung innerhalb komplexer Austauschnetzwerke und Fernverbindungen andeuten.

Die Funde und ihre zeitliche Zuordnung

Das mittlere Neolithikum

Nach bisherigen Fundaufkommen setzte die neolithische Siedlungsgeschichte des Fundgeländes zur Zeit des mittleren Neolithikums im 5. Jahrtausends v. Chr. ein. Im Silexinventar deuten Projektile, sekundär als Schlagsteine weiter verwendete Silexkerne, Bohrer, endretuschierte Klingen, der Gebrauch von Feuerstein der Varietät „Rullen“, ein „Rillenstein“ und insbesondere der bisher einzige Beleg einer mittelneolithischen Geröllkeule im Rheinland auf den Beginn menschlicher Aktivitäten zurzeit des Neolithikums im Kulturabschnitt der „Rössener Kultur“ hin. Die der „Rössener Kultur“ unmittelbar nachfolgende „Bischheimer Kultur“ ist am Ort zudem durch einen entsprechenden Keramikfund nachgewiesen. Die im Rheinland immer noch ausgesprochen selten nachgewiesene „Bischheimer Kultur“ wird in der Rheinischen Archäologie noch dem ausgehenden mittleren Neolithikum zugeordnet. Andernorts gilt die vom Pariser Becken ausgegangene „Bischheimer Kultur“ als bereits früheste Kulturerscheinung des jüngeren Neolithikums. Der Siedlungsbeginn innerhalb der dichten Auwälder am Flusslauf durch die eingewanderten mittelneolitischen Siedler wird mit intensiveren Rodungsarbeiten verbunden gewesen sein.

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Schulterband mit hängenden Dreiecken in spitzem Tiefstichdekor

Wie auch andere Fundbeobachtungen aus dem Zeitabschnitt des mittleren Neolithikums in der umliegenden Region verdeutlichen, wurden bereits im Zeitabschnitt der Rössener Kultur nicht mehr nur die Lössböden in der „Niederrheinischen Bucht“ besiedelt, sondern zumindest auch breite Geländestreifen entlang der großen Flussläufe. Gegenüber der vergleichsweise statisch erscheinenden bandkeramischen Siedlungs- und Wirtschaftsweise scheint sich am Niederrhein spätestens im Verlauf des Zeitabschnitts der „Rössener Kultur“ eine stärker expansiv ausgerichtete, soziokulturelle und wirtschaftliche Orientierung und Dynamik ausgeprägt zu haben.

Über den kurzen Zeitraum von etwa zweihundert Jahren hinweg leiteten dann Vertreter der „Bischheimer Kultur“ zur jungneolithischen „Michelsberger Kultur“ über. Diese ging gleichfalls von der Region des Pariser Beckens aus und expandierte über weite Teile des westlichen Mitteleuropas hinweg.

Bemerkenswerterweise war das Fundgelände am Rheinlauf seit dem mittleren Neolithikum kontinuierlich in grundlegend bedeutende Expansionsbewegungen neolithischer Kulturerscheinungen im nordwestlichen Europa mit einbezogen.

Aufgrund seiner geografischen Lage schließt der Platz am rechten Niederrhein nun die bereits schon längere Zeit deutlich sichtbar gewordene Lücke des räumlichen Zugangs der kulturell „westlich“ geprägten neolithischen Ökumene zu den unmittelbaren Kontaktzonen  gegenüber den „Trichterbecherkulturen“ in der Soester Börde und im Paderborner Land. Dem heutigen Befund zufolge erfolgte der Transit wichtiger Austauschprodukte wie Feuerstein der Varietät „Rijckholt“ entlang des Korridors zwischen den Flussläufen von Ruhr und Lippe in Richtung der Mittelgebirgsräume.

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Das jüngere Neolithikum

Den Zeitabschnitt des jüngeren Neolithikums repräsentiert im Rheinland die „Michelsberger Kultur“. In ihrer nord-östlichen Ausbreitung folgte sie der vorangegangenen Expansionsbewegung der „Bischheimer Kultur“.

Etwa um 3.950 v. Chr. setzte bei Sint Geertruid in den Niederlanden die systematische bergmännische Gewinnung und Distribution des weithin nachgefragten Feuersteins der Varietät „Rijckholt“ ein. Als weithin nachgefragter charakteristischer Werkstoff der „Michelsberger Kultur“ am Niederrhein wurde diese Feuersteinvarietät auch noch in großformatigen Rohknollen bis auf das Fundgelände am rechten Niederrhein ausgetauscht und erst dann zur Produktion von Grundformen zur Werkzeugherstellung  zerlegt. Der Ort ist damit einer der am weitesten von der Lagerstätte in den Niederlanden entfernt gelegenen Fundplätze an die noch unbearbeitetes Rohmaterial ausgetauscht worden ist. Entsprechend hoch ist das Fundaufkommen von Debitage, Grundformen und Gerätschaften aus Rijckholtfeuerstein die Partien von Kortex aufweisen. Den hoch effizienten Umsatz dieser aus vergleichsweise weiter Entfernung beschafften Rohgesteinvarietät dokumentiert die Tatsache, dass nach dem letzten Stadium des Abbaus von Klingen die Kernsteine zum Abbau von kleinformatigen ungleichmäßigen Abschlägen verwendet worden sind. Zuletzt wurden auch noch Kernsteine vertikal aufgespalten und die so gewonnenen kräftigen Grundformen als Kratzer zuretuschiert.

Für den im Fußmarsch etwa vier Tagesreisen (Hin- und Rückweg in acht Tagesreisen ) vom Rohgesteinvorkommen in den Niederlanden entfernt gelegenen Fundplatz am rechten Rheinlauf gelang eine erste Anpassung von zwei nicht weiter bearbeiteten Abschlägen aus unterschiedlichen Stadien des Abbaus eines großformatigen Kernsteins der heller graufarbig-opaken Variante des Feuersteins der Varietät „Rijckholt“.

Zudem war es möglich, aus dem Fundinventar einer anderen Fundstelle im Gelände zwei Kratzer anzupassen. Nach makroskopischen Kriterien entspricht der verwendete Silex dem hellgrau-belgischem Feuerstein. Da noch zahlreiche Abschläge und Debitage mit Kortexresten dieser im Rheinland bislang nur selten nachzuweisenden Feuersteinvarietät vom selben Fundpunkt vorliegen, ist es wahrscheinlich, dass die verwendeten Grundformen unmittelbar an Ort und Stelle aus einer ausgetauschten Rohknolle geschlagen worden sind. Die beiden größeren Abschläge wurden jedenfalls als Kratzer zugerichtet, verwendet und verblieben am Platz. Eine insgesamt sehr seltene Beobachtung für Oberflächenfundinventare im Rheinland.

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Das reichhaltige Gesamtfundinventar eines weiteren Fundpunktes im Gelände, das sich fast ausschließlich aus Klingen und Klingengerätschaften (Klingenkratzer, Spitzklingen usw.) aus Feuerstein der Varietät „Rijckholt“ zusammensetzt, ist nach heutigen Forschungsstand besonders charakteristisch für Fundinventare der „Michelsberger Kultur“. Diesem Fundaufkommen gehören auch bifaciell retuschierte blatt- bzw. tropfenförmigen Pfeilspitzen, Überreste von spitznackigen Silexbeilklingen mit ovalen Querschnitt, sowie zahlreiche Fundbelege von Mahl- und Schlagsteinen an. Aufgrund der Nachweise von Mahlsteinen, die als charakteristische Siedlungsanzeiger gelten, ist für den Platz die Möglichkeit des Befundes einer oder mehrerer Hofstellen der Michelsberger Kultur nicht auszuschließen.

Das sekundär überarbeitete Schneidenfragment einer „Prunkbeilklinge“ aus Jadeit vom Monte Beigua bei Genua wird den Ort mit einiger Wahrscheinlichkeit innerhalb des Zeitabschnitts des jüngeren Neolithikums erreicht haben. Dieses außergewöhnliche  Artefakt markiert für das Fundareal eine möglicherweise auch überregional wirksame Stellung innerhalb der „Michelsberger“ Ökumene im Rheinland. Weitere Fundnachweise der Belege von „Prunkbeilklingen“ aus komplexen Siedlungszusammenhängen sind von anderen Orten aus dem Rheinland nicht bekannt. Die sekundäre Behandlung des Jadeitbeilklingenfragments und dessen Vergesellschaftung mit einer hohen Anzahl vollkommen verbrannter Beil- und Dechselklingen, sehr zahlreichen gleichfalls verbrannten Gerätschaften, Grundformen und Rohmaterialstücken aus Feuerstein, sowie überraschend zahlreichen Belegstücken von Felsgesteinbeilklingen, berührt bereits die Diskussion um die Sphäre kultisch-ritueller Praktiken. An diesem Fundpunkt blieb eine erstaunlich hohe Anzahl von Beilklingen zurück. Die Menge hätte über etliche   Generationen hinweg für Bewohner einer Hofesstelle ausgereicht.

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Das späte Neolithikum

Ein als möglicher „Siedlungshügel“ angesprochener Fundpunkt im Bereich des Gesamtfundareals überliefert für den Niederrhein zum ersten mal ein deutlich konzentriertes Fundaufkommen von gestielten und rhombischen Pfeilspitzen die in Frankreich, Belgien, den Niederlanden und in Nordhessen dem spätneolithischen Kulturhorizont „SOM-Stein-Vlaardingen-Wartberg“ zugerechnet werden.

Die außergewöhnlich hohe Stückzahl konzentriert oder vereinzelt angetroffener  Pfeilschneiden ist in Fundkombination mit sehr zahlreichen Kratzern mit Durchmessern unter 3 cm gleichfalls für Fundinventare des späten Neolithikums im weiten Gebiet des „SOM-Stein-Vlaardingen-Wartberg“ – Horizontes überliefert.

Fundbelege von Beilklingen aus Feuerstein der Varietäten „Lousberg“ und „Valkenburg“ ergänzen für den Ort das Spektrum lithischer Hinterlassenschaften aus diesem bislang noch kaum im archäologischen Fundaufkommen innerhalb des Rheinlandes erfassten Zeit- und Kulturabschnitt.

Das in der hohen Verdichtung bislang für das Niederrheingebiet einzigartige Oberflächenfundaufkommen aus dem Zeitabschnitt des späten Neolithikums wirft die Frage auf, ob sich die Aktivitäten der spätneolithischen Bevölkerung im Rheinland, wie in Frankreich und der Schweiz bereits hinreichend dokumentiert, verstärkt auch auf das  Umfeld von Gewässern ausgerichtet haben könnten.

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Kratzer, Spätneolithikum

Das Endneolithikum

Das Fundaufkommen aus dem Zeitabschnitt des Endneolithikums überliefert charakteristische lithische Fundbelege, die dem weit gefassten Kulturkreis der „Becherkulturen“ zugehören. Dazu zählen geflügelte Pfeilspitzen mit Schäftungsdorn, als „Spandolchklingen“ angesprochene großformatige Klingen aus Feuerstein der Varietät „Rijckholt“ und der Beleg einer im Verlauf der Bohrung gebrochenen wahrscheinlichen Vorarbeit einer Armschutzplatte. Von einem Fundpunkt im Gelände liegen zudem Fragmente hart gebrannter und mit Quarzfraktur gemagerter Flachbodengefäße mit ausbiegendem und im Abschluss gerundetem Rand vor, die unterhalb des Randumlaufs ein linear umlaufendes Fingertupfendekor aufweisen. Auch von anderen Fundpunkten ist insbesondere schlichte mit starker Quarzbruchmagerung versetzte Gebrauchskeramik überliefert. Diese Keramikbelege können als Siedlungskeramik dieses Zeitabschnitts angesprochen werden.

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Teil II: Besondere Eigenheiten des Siedlungsareals und außergewöhnliche Fundstücke