Mesolithikum

Mikrolithen

Mikrolithen vom Gocher Berg, © Martin Heinen

Das Mesolithikum, die Mittelsteinzeit, begann am Niederrhein mit dem Nacheiszeitalter etwa 9.600 Jahre BC und endete gegen 5.300 Jahre BC. Aktuelle DNA- und Isotopenanalysen belegen ein nebeneinander von Mesolithikum und Neolithikum über 2000 Jahre hinweg. → Artikel: Mesolithische und neolithische Parallelgesellschaften

In Norddeutschland und Dänemark hielt sich die mesolithische Ertebölle-Kultur bis etwa 4100 Jahre BC,1 zu der Zeit war das Rheinland schon lange neolithisiert. Der Übergang des Spätpaläolithikums in das Mesolithikum geschah nahtlos2 und ohne Bruch. Die Trennung der beiden Epochen besteht, weil mesolithische Funde erst um 1900 als solche erkannt wurden;3 kurzerhand wurde zwischen Paläolithikum und Neolithikum die Mittelsteinzeit als eigenständige Epoche eingefügt.

Gliederung

Klima | Die Mesolithiker | Nahrung | Kunst | Steinartefakte | Organische Artefakte | Kunst | Rohmaterialien

Weitere Artikel:

Ursprung der Mikrolithik | Gründe für die Mikrolithik | Typo­lo­gie | Typen­ta­fel Mikrolithen | Geschäf­tete Mikrolithen | Kerb­tech­nik | Meso­li­thi­kum in NRW | Hirsch­ge­weih­mas­ken | Süd­schwe­di­sche Moorfunde | Einbäume und Paddel

Klima

Das Mesolithikum erstreckte sich über Praeboreal, 9.600-8.000 BC, und Boreal, 8.000-6.800 BC, bis zum Frühatlantikum, ab 6.800 BC.4 Die durchschnittlichen Juli-Temperaturen stiegen von 15°C über 18°C auf 21°C, damit war es teilweise deutlich wärmer als heute mit etwa 17°C gewesen.5 Im Praeboreal setzte die Wiederbewaldung ein. Birke und Kiefer kehrten zurück; im Boreal folgten Hasel, Eiche, Ulme und Erle.6 Offene Landschaften, durchsetzt mit Heide und ausgedehnten Grasflächen, bestimmten das Bild. Im Frühatlantikum fehlten die offenen Gebiete, es breitete sich dichter Wald aus, Linden dominierten. Mit der Wiederbewaldung änderte sich auch die Fauna. Zuerst verschwanden die Ren- und Mammutherden,7 später auch größtenteils Pferd, Elch und Auerochse. Standwild wie Rothirsch, Reh und Wildschwein verbreitete sich rasch.8

Die Mesolithiker

Durch den Klima- und Vegetationswandel änderte sich die Lebensweise langsam aber tiefgreifend.9 Während ein Teil der spätpaläolithischen Jäger den in kältere Gebiete nach Nord und Nordost ziehenden Rentierherden folgte, passte sich der andere Teil an die veränderten Lebensbedingungen an. Die Jagdbeute der mesolithischen Jäger bestand nun aus Standwild, die Zeit der wandernden Großherden war vorüber. Dementsprechend lebten die Mesolithiker längere Zeit in einem Gebiet, bis die Jagderfolge ausblieben oder andere lokale Ressourcen erschöpft waren. Das niederrheinische Mesolithikum hat also seine Wurzeln in der Ahrensburger Kultur.10

Die Bevölkerung der 3584 Quadratkilometer großen Niederrheinischen Bucht soll nach Arora nur 180 Personen umfasst haben, wobei sie unter den günstigen präborealen und borealen Bedingungen auch höher gewesen sein könnte, höchstens jedoch mehrere hundert Menschen.11 Diese Zahlen erscheinen zu niedrig angesetzt, dennoch kann von einer sehr geringen Bevölkerungsdichte ausgegangen werden.

Die Menschen lebten im Mesolithikum in saisonalen Lagern; häufig direkt am Wasser.12 Die Lagerplätze wurden nicht durchgehend bewohnt, waren die Nahrungsgrundlagen in einem Gebiet weitgehend erschöpft, zog die Gruppe „nomadisierend“ weiter.13 Mehrmals im Jahr wurde der Standort gewechselt, indem neue und alte Aufenthaltsorte in einer Art Kreislauf wiederholt aufgesucht wurden.14

Neben den Lagerplätzen existierten Plätze mit spezieller Nutzung. Bekanntestes Beispiel sind die „Röststellen,“ an denen große Mengen von Haselnüssen im Feuer haltbar gemacht wurden. Die spezialisierten Lagerplätze hatten eine sehr unterschiedliche Nutzungsdauer. Die Aufenthalte konnten von einigen Stunden bis zu einigen Tagen oder Wochen reichen. Mehrfache Aufenthalte an gleicher Stelle sind ebenfalls häufig belegt, günstige Plätze wurden wiederholt aufgesucht.15 Aus der Zahl der Herdstellen kann die Belegungshäufigkeit abgeleitet werden.16

Die Behausungen im Mesolithikum waren vielgestaltig, vermutlich bestand ein Zusammenhang zwischen Art der Behausung und der Aufenthaltsdauer sowie der Jahreszeit. So sind unterschiedliche Behausungsbauweisen aus Pfostenlöchern rekonstruiert worden. Neben Wandschirmen sind rechteckige, rundliche, bogenförmige und elliptische Hüttenformen bekannt. Sie bestanden aus einem Raum, der zwischen 5 und 30 Quadratmeter groß war, teilweise waren die Fußböden mit Holz (Reisig) oder Steinen ausgelegt. Je nach Größe lebten dort 4 bis 9 Personen.17 2008 wurde in Star Carr, Nordostengland, ein besonders gut erhaltenes Rundhaus ergraben.18

Mit dem Aufkommen des Neolithikums zogen die mesolithischen Jäger in andere Gebiete ab oder wurden Träger der bandkeramischen Kultur. → Artikel: Übergang Mesolithikum/Neolithikum.

Nahrung

Neben der Jagd auf Standwild mit Pfeil und Bogen hatte der Fischfang eine sehr große Bedeutung, er deckte etwa 20-30 % des Nahrungsbedarfs.19 Nicht nur hoch entwickelte Fischfanggeräte, wie Aalstecher, Reusen und Netze wurden eingesetzt, auch die Fangtechnik war hochentwickelt, so weisen regelhaft nachweisbare Feuerstellen auf Einbäumen auf das Lichtfischen hin. → Artikel: Einbäume

Gejagt wurde Elch, Rothirsch, Reh, Wildschwein und Auerochse, aber auch Kleinwild und Federwild wurde bejagt,20 teilweise mit Kolbenpfeilen. Auch das Sammeln von Nüssen, Beeren, Früchten und Pilzen war ein wichtiger Nahrungslieferant. Ab und an finden sich Belege für den Verzehr von Himbeeren, Schlehen, Wildäpfeln und Wildgemüsen wie Weißer Gänsefuß, Rutenmelde, Rübenkohl, Knöterich, Sauerampfer und Bärlauch.21

Die durch Rösten haltbar gemachten Haselnüsse waren eine wichtige Nahrungsreserve. Es sind vielerorts Röststellen belegt, die nicht nur von einer intensiven Nutzung der Nüsse, sondern auch von einem hoch entwickelten Konservierungsverfahren zeugen. Gleich mehrere Röststellen unterschiedlicher Zeitstellungen wurden am Duvensee gefunden.22 Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass frische pflanzliche Kost und Fisch im Sommer eine große Bedeutung hatten, im Winter musste mehr gejagt werden.23

Steinartefakte

Die Artefakte des Mesolithikums zeichnen sich im Allgemeinen durch ihre geringe Größe aus. Es ist falsch, darin eine Ärmlichkeit zu sehen. Es handelt sich fast ausschließlich um Kompositwerkzeuge, die einen hohen technischen Entwicklungsstand bezeugen. Die Ausbeute der Rohmaterialien konnte dadurch um ein Vielfaches gesteigert werden. Gelegentlich wird vermutet, dass die geschlossene Vegetationsdecke die Suche nach Feuerstein erschwerte. Betrachtet man jedoch die hohe Mobilität, so ist ein anderer Gedanke viel einleuchtender. Durch die hoch entwickelte Komposittechnik war deutlich weniger Rohstoff notwendig. Die Gruppe musste nicht kiloschwere Steine mit sich führen, dadurch blieb die Mobilität gewahrt.

Durch die keinen Abmessungen der Werkzeuge waren auch die Maaseier, die von vorhergehenden und nachfolgenden Kulturen kaum als Rohmateriallieferant beachtet wurden, als Rohmaterial geeignet.24 Neben einem gewissen Prozentsatz weiter entfernt liegender Rohstoffe wurden hauptsächlich lokale Rohmaterialien verwendet. Am linken Niederrhein sind dies vor allem die Maasschotter, die an verschiedenen Aufschlüssen wie Wurm- und Rurtal, verfügbar waren. Die schon im Jungpaläolithikum vereinzelt auftretenden Mikrolithen erfuhren im Mesolithikum eine nie wieder erreichte Verbreitung. Die Mikrolithen dienten größtenteils als Pfeilbewehrung, sie wurden als Spitzen, seitliche Schneiden und Widerhaken verwendet. → Mikrolithen | Typo­lo­gie | Typen­ta­fel Mikrolithen | Südschwedische Moorfunde | Kerb­tech­nik

Die Entwicklung und Häufigkeit der Mikrolithentypen in den Inventaren und die verwendeten Rohmaterialien ermöglichen eine Datierung der Funde. → Artikel: Mikrolithentypen. Die Kerbtechnik ist ebenfalls typisch für das Mesolithikum, kommt aber nicht bei jeder mesolithischen Gruppe vor. → Artikel: Kerbtechnik. Kratzer in verschiedenen Ausführungen sind wichtige Werkzeuge. Bohrer sind nicht so häufig, auch Stichel und ausgesplitterte Stücke sind seltener. Ebenso sind Kanten-, Endretuschen und gekerbte Stücke untypisch. Kernbeile sind im Rheinland selten, treten aber vereinzelt auf. → Artikel: Kern- und Scheibenbeile.

Die Klingen sind häufig sehr schmal, selten länger als 45 mm. Diese schmalen Klingen werden auch Lamellen oder Mikroklingen genannt, wenn die Breite unter 10 mm liegt. Die Unterscheidung von Klinge und Lamelle/Mikroklinge anhand der Breite ist eine willkürlich gezogene Grenze. Eine Beschreibung der Klingen als klein dimensioniert ist zutreffender. Die Kerne wurden häufig bipolar abgebaut, besaßen also zwei Schlagflächen mit einer Abbaufläche. Häufig sind die abgebauten Kerne zwischen 25 und 45 mm lang, 15 bis 35 mm breit und 10 bis 25 mm dick; der Längen-Breiten-Index liegt zwischen 2:1 und 1:125

Zur Mikrolithik am Niederreihn mit freund­li­cher Geneh­mi­gung des Autors: Mar­tin Hei­nen 2010: Neue Erkennt­nisse zum Meso­li­thi­kum in Nordrhein-Westfalen. In: Otten, Th., Hel­lenk­em­per, H., Kunow, J. & Rind, M.J. (Hrsg.) Fund­ge­schich­ten — Archäo­lo­gie in Nordrhein-Westfalen. Schrif­ten zur Boden­denk­mal­pflege in Nordrhein-Westfalen, Bd. 9, S. 55–58.

Organische Artefakte

Neben den Steinwerkzeugen nutzten die Mesolithiker Werkzeuge aus organischen Stoffen. Diese sind allerdings meist vergangen. Um so erfreulicher sind die Funde aus Seeuferbereichen und anderen Feuchtböden, durch die ein vollständigeres Lebensbild des Mesolithikums entsteht.

Es wird deutlich, dass die Steinartefakte nur ein kleiner Bestandteil des Gerätespektrums sind und für sich allein betrachtet ein Zerrbild erzeugen. Ein Paradebeispiel ist der Fund einer hohlendretuschierten Klinge mit T-förmiger Schäftung.26 Die Fundstelle Ueckermünder Heide lieferte u.a. den Nachweis einer Flöte. Die Mesolithiker fertigten aus Knochen Geschossspitzen, Harpunen, Dolche, Pfrieme, Hacken, Meißel und gelochte Schmuckplättchen. Die Holzfunde bestanden aus Speeren, Pfeilen und Bögen, Grabstöcken und Paddelbruchstücken. → Artikel: Einbäume und Paddel. Pflanzenfasern wie Baumbast wurden zu gedrehten und geflochtenen Schnüren und Stricken verarbeitet.

Netze für den Fischfang liegen fragmentarisch in geknoteter und ungeknoteter Machart vor, Netzschwimmer aus Kieferrinde sorgten für Auftrieb. Von anderen Fundstellen sind Fischreusen und Fischzäune aus Hasel- und Weidenruten bekannt; auch beinerne Angelhaken wurden gefunden. Erst die Funde dieser verschiedensten Fischfanggeräte zeigen deutlich, wie hoch entwickelt der Fischfang mit Angel, Aalstecher, Netz, Fischzaun und Reuse war. Aus Elch- und Hirschgeweih, teils geschäftet, wurden Hacken, Beilklingen und Steinbeilfassungen gefunden. Das löst die Frage nach den Holzbearbeitungsgeräten, die in Stein nur selten im Rheinland nachgewiesen sind.27Artikel: Beilklingen aus Geweih

Hier noch eine → quergeschäftete Klinge der Ertebölle-Kultur mit erhaltenem Griff.

Kunst

Die jungpaläolithische Kunst wurde nur noch rudimentär fortgeführt. Vereinzelt treten einfache Ritzlinien und geometrische Muster auf Knochen, Geweih und Schiefer auf. Im Kortexbereich eines frühmesolithischen Kernsteins aus Kreuztal, Kreis Siegen-Wittgenstein, fand sich ein eingeritztes Gittermuster.28 Ein durchlochter und mit Ritzlinienmuster verzierter Retuscheur aus Sindorf/Bergheim lässt sich nicht sicher dem Mesolithikum zuordnen.29 Schmuck war jedoch sehr beliebt, Knochenplättchen mit und ohne Verzierung, rezente und fossile Schneckenhäuser, durchbohrte Zähne, insbesondere Hirschgrandeln, Fischwirbel und Schlundzähne von Karpfen zeugen davon.

Hirschgrandeln durchbohrt, teilweise doppelt gelocht

Hirschgrandeln durchbohrt, teilweise doppelt gelocht, undatiert

Ein ganz besonderer Fund wurde 1987 an der Erft gemacht. Auf einer mesolithischen Siedlungsstelle in Bedburg-Königshoven wurden zwei Rothirschgeweihe mit Schädelresten gefunden. Die Schädelknochen wurden seitlich durchbohrt, vermutlich wurden sie als zeremonielle Masken getragen.30 Die Löcher wurden von innen nach außen angebracht, vermutlich wurden die Masken mit Fell getragen. Die Masken sollen ein Hinweis auf die Glaubenswelt der Mesolithiker sein.31 Ein besonders reich ausgestattetes Grab aus Sachsen-Anhalt wird als das einer Schamanin bezeichnet.32

Grabbeigaben Schamanin

Creative Commons Lizenzvertrag Grabbeigaben, verändert nach Universität Heidelberg, Nachlass Ernst Wahle

Weitere Beigaben Schamanin

Creative Commons Lizenzvertrag Weitere Beigaben, verändert nach Universität Heidelberg, Nachlass Ernst Wahle

Hier wird jedoch der ethnografische Vergleich überstrapaziert, es gibt keinerlei Belege für schamanische Praktiken. Lediglich die Interpretation als allgemein rituell oder kultisch kann legitim sein, ein konkreter Kult ist nicht benennbar. →  Artikel: Hirschgeweihmasken

Rohmaterialien

In mesolithischen Inventaren treten lokale, weiter entfernt und weit entfernt anstehende Rohmaterialien auf. Dabei ist zu beobachten, dass Rohmaterial in großen Mengen (bis 90%)  etwa 30-35 km  weit mitgeführt wurde. Nur etwa 10% wurde aus größeren Entfernungen herbeigeführt.33 Daraus lässt sich auf die hohe Mobilität der Menschen im Mesolithikum schließen. An dieser Stelle wird auf Fundstellen im Kreis Heinsberg Bezug genommen:

Lokale Rohstoffe sind Maaseier und Maasschotterfeuerstein. Der Maasschotterfeuerstein ist Bestandteil der älteren Hauptterrasse der Urmaas. Diese Schotter sind jedoch von der jüngeren Hauptterrasse des Rheins und Lösspaketen bedeckt. Damit war der Maasschotterfeuerstein nur an Aufschlüssen erreichbar. Dazu zählt das tief eingeschnittene Tal der Wurm, sowie Verwerfungen, beispielsweise die Rurrandverwerfung zwischen Baal und Jülich. Maaseier sind auch in den Rheinschottern enthalten und waren überall verfügbar, wo der Löss erodiert war.

Zu den näheren Rohstoffquellen zählt der Limburger-Kreidegebiet. Im Deutsch-Niederländisch-Belgischen Länderdreieck steht Lousberg-, Rijckholt-, Simpelveld-, Valkenburg-, Vetschaufeuerstein an. Dort konnten Rohstücke aufgesammelt werden. Meist wurden Kerne oder Rohstücke mitgeführt, die Werkzeugherstellung fand am Wohnplatz statt.34

Entfernt liegende Lagerstätten sind: Wommersom, eine Quarzitlagerstätte, ca 100 km von Mönchengladbach entfernt; Obourgflint aus Belgien, ca 180 km weit entfernt; baltischer Flint aus dem Geschiebe, 50 km und mehr von hier entfernt. Wommersomquarzit wurde verstärkt im Spätmesolithikum genutzt, hier wird ein etappenweiser Fernhandel bzw Tausch angenommen, wie auch bei den Mittelmeerschnecken in Süddeutschland, die als Schmuckstücke teils 800 km weit verbreitet wurden. Wommersomquarzit ist häufig als Fertigprodukt vertreten.35

Linkliste Mesolithikum

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  1. Wikipedia/Ertebølle-Kultur
  2. G. Bosinski, Paläolithikum und Mesolithikum im Rheinland, in Urgeschichte im Rheinland, Köln, 2006, S. 151
  3. W. Traute u.  Müller-Beck, Eishöhlen im Lonetal, 2.  Aufl., Stuttgart 1985, S. 151
  4. Datierung nach K.-E. Behrke,Landschaftsgeschichte Norddeutschlands – Umwelt und Siedlung von der Steinzeit bis zur Gegenwart, Neumünster, 2008
  5. ausführlich: Thomas Terberger/Berit Valentin Eriksen (Hrsg.), Hunters in achanging world, Environment andArchaeology ofthe Pleistocene- Holocene Transition ( ca. 11 000 – 9000 B. C.) in Northern Central Europe, Workshop of the U.I.S.P.P.-Commission XXXII at Greifswald in September 2002, PDF
  6. Rudolph, Grundzüge d. nacheiszeitlichen Waldgeschichte Mitteleuropas, in Beihefte zum Botanischen Centralblatt, 47/II, 1930, S. 132ff, PDF
  7. das Mammut war schon im ausklingenden Magdalénien selten geworden, das Ren befand sich seit dem endenden Spätpaläolithikumauf dem Rückzug
  8. Jürgen Thissen, Fund und Deutung – Neuere archäologische Forschungen im Kreis Neuss, in Veröffentlichungen des Kreisheimatbundes Neuss 5, Neuss 1994, S. 38
  9. W. Traute u. Müller-Beck, 1985, S. 154
  10. Jürgen Thissen, Fund und Deutung, S. 38; Arora, Mesolithische Fundplätze und Funde im ehemaligen Kreis Erkelenz, in  Archäologie im Kreis Heinsberg II, Geilenkirchen 1995, S. 236
  11. Arora, Mesolithische Fundplätze und Funde im ehemaligen Kreis Erkelenz, in Archäologie im Kreis Heinsberg II, 1995, Geilenkirchen, S. 240
  12. Arora, 1995, S. 237
  13. Tomas Bude, Die Vor- und Frühgeschichte Dungelbecks, S. 3, PDF
  14. Martin Heinen/Willy Schol, Die urgeschichtliche Besiedlung des Mönchengladbacher Raumes, in Loca Desiderata, Band 1, Köln, 1994, S. 147
  15. G. Bosinski, Urgeschichte am Rhein, Tübingen,2008, S. 455; Martin Heinen, Der spätpaläolithisch-mesolithische Oberflächenfundplatz „Ueddinger Broich“, Gemeinde Korschenbroich, Kreis Neuss, in  Archäologisches Korrespondenzblatt 20, 1990, Heft 1, S. 17
  16. Arora, 1995, S. 238
  17. Arora, 1995, S. 237
  18. David Wigg-Wolf, Ältestes Haus Britanniens, in AiD, 2010, Heft 6, S. 74
  19. Arora, 1995, S. 239
  20. G. Bosinski, 2008, S. 440
  21. C.J. Kind, Die letzten Jäger und Sammler. Die Mittelsteinzeit, in: Menghin, Menschen, S.124ff.; Ders., Waldjäger der Nacheiszeit, in: Archäologie in Deutschland, 4/1999, S.14ff.
  22. Daniela Holst, „Eine einzige Nuss rappelt nicht im Sacke” – Subsistenzstrategien in der Mittelsteinzeit, in Mitteilungen der Gesellschaft für Urgeschichte, 18/2009, S. 11ff, PDF
  23. Arora, 1995, S. 239
  24. G. Bosinski, 2008, S. 455
  25. Arora, 1995, S. 242ff
  26. Harald Lübke, Eine hohlendretuschierte Klinge mit erhaltener Schäftung vom endmesolithischen Fundplatz Timmendorf-Nordmole, Wismarbucht, Mecklenburg-Vorpommern, in NAU, 8/2001, S. 46ff, PDF
  27. G. Bosinski, 2008, S. 476
  28. M. Baales, Mesolithische Gravierung auf Feuersteinkern, in AiD, 2009, Heft 5, S. 57
  29. Ingrid Koch/Jürgen Weiner, Rätselhafte Ritzungen, in AiD, 2006, Heft 3, S. 48f
  30. skeptisch  Martin Street/Michael Baales, Bedburg-Königshoven, Erftkreis, Frühmesolithischer Fundplatz, In Urgeschichte im Rheinland, Köln, 2006, S. 303f
  31. Gerhard Bosinski in Urgeschichte im Rheinland, Köln, 2006, S. 156
  32. Frauengrab aus Bad Dürrenberg, Landkreis Merseburg-Querfurt/Sachsen-Anhalt, in Archäologische Funde aus Deutschland, ausgewählt und kommentiert von Svend Hansen, Begleitheft zur Fotoausstellung, Berlin 2010, S. 20f, PDF, mit Lebensbild
  33. Arora, Die unterschiedlichen Steinmaterialien im Neolithikum (Anm Druckfehler: Mesolithikum)  des Niederrheingebietes, in 5000 Jahre Feuersteinbergbau, Bochum, 1980, S. 251
  34. Arora, 1980, S. 256
  35. Arora, 1980, S. 256