Die Geschichte des Feuers

Hirsche vor brennendem Wald

Abb 1: Hirsch­kühe vor bren­nen­dem Wald, ver­än­dert nach John Mc­Col­gan / Wi­ki­me­dia Commons

Feuer war und ist von ele­men­ta­rer Be­deu­tung für die Mensch­heit. Die Feu­er­nut­zung war der erste Schritt zur Be­herr­schung der Um­welt und ist auch heute noch in vie­len Le­bens­be­rei­chen un­ent­behr­lich, pro­mi­nen­tes­tes Bei­spiel ist der Verbrennungsmotor.

Feu­er­nut­zung

Blitze

Abb 2: Blitze, ver­än­dert nach Zie­mor at pl.wikipedia / CC-BY– 2.5

Die erste Feu­er­nut­zung war wohl die Zäh­mung von Wild­feu­ern. Ein na­tür­lich ent­stan­de­nes Feuer, bei­spiels­weise durch Blitz­schlag, wurde vom Men­schen be­wahrt und für seine Zwe­cke ge­nutzt. Das setzte ziel­ge­rich­te­tes Den­ken und Han­deln vor­aus und das Über­win­den der na­tür­li­chen Angst vor dem Feuer. Der Mensch ist das ein­zige Le­be­we­sen, dem das gelang.

Wohl aus leid­vol­len Er­fah­run­gen lernte der Mensch, dass ein Feuer un­ter­hal­ten und ge­hü­tet wer­den muss. Au­ßer Kon­trolle ge­ra­tene oder über Nacht er­lo­schene Feuer könn­ten erste Fehl­schläge ge­we­sen sein. Mit der Zeit lernte der Mensch, das Feuer zu be­wa­chen und zu kon­trol­lie­ren. Ob die Feu­er­nut­zung kon­ti­nu­ier­lich er­folgte ist ebenso un­ge­klärt, wie der Zeit­punkt der ers­ten Nutzung.

Eemzeitliche Feuerstelle mit Steinpackung, Inden

Abb 3: Eem­zeit­li­che Feu­er­stelle mit Stein­pa­ckung, Inden

Der Zeit­punkt der ers­ten Feu­er­nut­zung ist um­strit­ten. Äl­teste Da­tie­run­gen ver­brann­ter Ma­te­ria­lien wei­sen die Feu­er­nut­zung dem Homo Ha­bi­lis und so­gar den Aus­tra­lo­pi­the­ci­nen zu. Da­bei han­delt es sich aber durch­weg um um­strit­tene Be­lege, die bei kri­ti­scher Prü­fung auf na­tür­li­che Feuer zu­rück­zu­füh­ren sind. Die Fund­stel­len Koobi Fora in Ke­nia, Swart­krans in Süd­afrika, Yuan­mou und Gong­wang­ling in China sind pro­mi­nente Ver­tre­ter sol­cher Spekulationen.

Lagerfeuer

Abb 4: La­ger­feuer, ver­än­dert nach © Tú­re­lio / Wi­ki­me­dia Com­mons / CC-BY-SA-2.5

Der bis­her äl­teste, hin­rei­chend ge­si­cherte Be­fund ist etwa 790.000 Jahre alt. In Is­rael wurde bei Ges­her Be­not Ya´aqov eine dem Homo Erec­tus zu­ge­ord­nete Feu­er­stelle ge­fun­den.1 Der Nach­weis wird über ver­brannte Stein­ar­te­fakte und mensch­li­che Nah­rungs­reste er­bracht.2 Eine Un­ter­su­chung von über 23000 Sa­men und Frucht­res­ten so­wie 50000 Holz­stü­cken an der Fund­stelle er­gab, dass nur 2% der Holz– und Feu­er­stein­stü­cke ver­brannt wa­ren. Da­mit kann mit gro­ßer Si­cher­heit eine Feu­er­stelle be­legt und ein na­tür­li­ches Feuer oder Blitz­schlag aus­ge­schlos­sen werden.

Als wei­te­res In­diz für Feu­er­nut­zung wird die Be­sied­lung des nord­al­pi­nen Eu­ro­pas im Eis­zeit­al­ter be­trach­tet. Ohne Feuer wäre es über sehr lange Zeit­räume schlicht­weg zu kalt ge­we­sen, um zu überleben.

Feu­er­be­wah­rung

Ei­nen zwar sehr jun­gen, den­noch hoch­in­ter­es­san­ten Nach­weis der Feu­er­be­wah­rung fin­den wir bei der Glet­scher­mu­mie vom Hauslab­joch, „Ötzi“ ge­nannt. Er führte ein Bir­ken­rin­den­ge­fäß mit sich, in dem er glü­hende Holz­kohle, zur Iso­la­tion in frisch ge­pflückte Blät­ter ge­packt, auf­be­wahrte. 3 Da­mit war er je­der­zeit in der Lage, ein Feuer zu entfachen.

Der Mann vom Hauslab­joch muss ur­sprüng­lich im Be­sitz ei­nes Schlag­feu­er­zeugs ge­we­sen sein, hatte aber Teile da­von ver­lo­ren. Seine ge­ris­sene Gür­tel­ta­sche ent­hielt eine schwarze Masse, die als Trama des Fo­mes fo­men­ta­rius iden­ti­fi­ziert wer­den konnte, das Frucht­fleisch des ech­ten Zun­der­schwamms. In die­ser Masse fan­den sich auch Schwe­fel­kies­flit­ter, ein un­zwei­fel­haf­ter Hin­weis auf die frü­here Exis­tenz ei­nes Schlag­feu­er­zeu­ges. Al­ler­dings fehl­ten so­wohl der Fun­ken­spen­der als auch der Fun­ken­lö­ser, sprich Schwe­fel­kies­knolle und Feu­er­schlag­stein; sie gin­gen ihm zu Leb­zei­ten ver­lo­ren. Kei­nes sei­ner mit­ge­führ­ten Feu­erst­ein­ge­räte wies die ty­pi­schen Ge­brauchs­spu­ren in Form von Ver­run­dun­gen auf.4 Of­fen­sicht­lich war der Mann vom Hauslab­joch zwar zeit­weise im Be­sitz ei­nes Schlag­feu­er­zeugs ge­we­sen, der Ver­lust von Schwe­fel­kies­knolle und Feu­er­schlag­stein zwang ihn je­doch, Glut für ein Feuer mit sich zu führen.

Be­vor die Feu­er­er­zeu­gung be­herrscht wurde, wird Feuer auf ähn­li­che Weise be­wahrt und trans­por­tiert wor­den sein.

Feu­er­er­zeu­gung

Streichholz

Abb 5: Streich­holz, ver­än­dert nach Se­bas­tian Rit­ter / Wi­ki­me­dia Com­mons / CC-BY-2.5

Die Ent­de­ckung, dass heiße Fun­ken ein Feuer ent­zün­den kön­nen, ist wohl ei­nem Zu­fall zu ver­dan­ken. Wo­mög­lich ent­stan­den bei der Stein­ge­rä­te­her­stel­lung plötz­lich Fun­ken, weil der „Schlag­stein“ aus Schwe­fel­kies, Py­rit oder Mar­ka­sit, be­stand. Diese Fun­ken konn­ten leicht brenn­ba­res Ma­te­rial ent­zün­den. So­mit war das Schlag­feu­er­zeug ent­deckt wor­den und der Mensch hatte nun ne­ben der Feu­er­be­wah­rung auch die Mög­lich­keit, ein Feuer je­der­zeit selbst zu ent­zün­den. Da­mit war die le­bens­be­dro­hende Kälte be­siegt, die Na­tur wurde beherrschbarer.

Ne­ben dem oben be­schrie­be­nen Feu­er­schla­gen exis­tie­ren die ver­schie­dens­ten Me­tho­den der Feu­er­er­zeu­gung. Heut­zu­tage sind meist Streich­höl­zer und Gas– oder Ben­zin­feu­er­zeuge in Ge­brauch. Es gibt auch ur­tüm­li­chere Tech­ni­ken, die auf Rei­bungs­wärme be­ru­hen, bei­spiels­weise Feu­er­boh­ren, –pflü­gen, –ho­beln und –sä­gen, teil­weise wer­den diese Frik­ti­ons­feu­er­zeuge noch heute von re­zen­ten Kul­tu­ren verwendet.

Feuerreiben

Abb 6: Feu­er­rei­ben, ver­än­dert nach Plenz / Wi­ki­me­dia Com­mons /GNU Free Do­cu­men­ta­tion License

Stein­zeit­li­che Feuererzeugung

So­wohl in der Po­pu­lär– als auch in der Fach­li­te­ra­tur wer­den oft zwei Me­tho­den zur Feu­er­er­zeu­gung in der eu­ro­päi­schen Stein­zeit an­ge­führt, Feu­er­boh­ren und Feu­er­schla­gen. Das ist je­doch falsch. Alle für das Feu­er­boh­ren in der Stein­zeit an­ge­führ­ten Funde ha­lten ei­ner kri­ti­scher Über­prü­fung nicht Stand, es gibt kei­nen über­zeu­gen­den Be­leg für die An­wen­dung die­ser Tech­nik in der eu­ro­päi­schen Stein­zeit,5 Feu­er­schla­gen ist die ein­zige be­legte Me­thode der stein­zeit­li­chen Feu­er­er­zeu­gung in Europa.

Erfindung der Feuer-Erzeugung

Abb 7: “Er­fin­dung der Feuer-Erzeugung” Zeich­nung v. Fi­dus, in Dries­mans, Mensch der Ur­zeit. Taf. I. 1907

Erste Nach­weise von stein­zeit­li­chen Per­kus­si­ons­feu­er­zeu­gen stam­men aus dem Mit­tel– und dem Jung­pa­läo­li­thi­kum. Es han­delt sich um Schwe­fel­kies­knol­len, vor­nehm­lich Höh­len­funde. Die Schwe­fel­kies­knol­len wur­den zu den La­ger­plät­zen trans­por­tiert, ein na­tür­li­ches Vor­kom­men ist an den Fund­stel­len aus­ge­schlos­sen. Die Be­lege aus dem Mit­tel­pa­läo­li­thi­kum wei­sen keine Ge­brauchs­spu­ren auf; wes­halb die Deu­tung als Be­stand­teil von Kom­po­sitfeu­er­zeu­gen zwar nicht ge­si­chert ist, aber sehr wahr­schein­lich er­scheint. Funde mit Ge­brauchs­spu­ren aus dem Mit­tel­pa­läo­li­thi­kum sind für die Zu­kunft nicht auszuschließen.

steinzeit

Abb 8: Zun­der­schwamm, Schwe­fel­kies­knolle, Feuerschlagstein

Der äl­teste, durch ein­deu­tige Ge­brauchs­spu­ren ge­si­cherte Fund stammt aus der Au­ri­gnaci­en­fund­schicht V der Vo­gel­herd­höhle und ist auf 32. 000 Jahre vor heute da­tiert wor­den; es han­delt sich um den bis­her äl­tes­ten Nach­weis der Feu­er­er­zeu­gung welt­weit.6 Die Knolle weist ei­nen na­hezu kom­plett um­lau­fen­den Be­reich mit zer­stör­ten Kris­tal­len auf, diese Zer­rüt­tungs­zone be­legt eine ak­tive Nutzung.

Hun­derte wei­te­rer Funde von Schwe­fel­kies­knol­len aus dem Me­so­li­thi­kum und Neo­li­thi­kum mit Ge­brauchs­spu­ren, so­wie ein­deu­tig be­stimm­bare Feu­er­schlag­steine aus Feu­er­stein und Zun­d­er­funde, be­le­gen eine un­ge­bro­chene Tra­di­tion des Feu­er­schla­gens in Eu­ropa. Nach­weis­lich seit der rö­mi­schen Kai­ser­zeit wurde der Schwe­fel­kies vom Ei­sen als Fun­ken­spen­der ver­drängt, der Quar­zit er­setzte häu­fig den Feu­er­stein, auch der Fun­ken­fän­ger wurde teil­weise durch an­dere Ma­te­ria­lien er­setzt. Den­noch blieb das Schlag­feu­er­zeug bis zur Er­fin­dung der Streich­höl­zer 1827 und auch dar­über hin­aus in Be­nut­zung.7 Da­mit han­delt es sich beim Feu­er­zeug um ein Ge­rät, wel­ches wie kein an­de­res in der Mensch­heits­ge­schichte über die ver­schie­dens­ten Ent­wick­lungs– und Kul­tur­stu­fen hin­weg ge­nutzt wurde.

Be­deu­tung des Feuers

Die Ent­wick­lung des Früh­men­schen wäre ohne Feuer un­denk­bar ge­we­sen. Die Zu­nahme des Hirn­vo­lu­mens ist ein ent­schei­den­der Fak­tor in der Evo­lu­tion des Men­schen. Die Ver­sor­gung des wach­sen­den Ge­hirns er­for­derte hoch en­er­ge­ti­sche Nah­rung. Um eine ad­äquate Pro­tein­ver­sor­gung zu er­rei­chen, wä­ren Un­men­gen von Pflan­zen­kost not­wen­dig ge­we­sen. Selbst eine be­stän­dige Nah­rungs­auf­nahme hätte le­dig­lich den täg­li­chen Be­darf ge­deckt, der Mensch hätte je­doch sein Le­ben mit Kauen ver­bracht, ohne die Mög­lich­keit, sich wei­ter zu ent­wi­ckeln.8 In Fleisch sind die Nähr­stoffe zwar in hoch kon­zen­trier­ter Form vor­han­den, aber der Mensch kann ro­hes Fleisch in grö­ße­ren Men­gen nicht ver­dauen. Durch den Gar­pro­zess wird das Fleisch grund­le­gend ver­än­dert, die Nähr­stoffe kön­nen en­zy­ma­tisch auf­ge­schlos­sen wer­den, das Fleisch wird be­kömm­lich und nahrhaft.

Erst durch die Nah­rungs­um­stel­lung und das Ga­ren von Fleisch stan­den ge­nü­gend Nähr­stoffe zur Ver­fü­gung und er­mög­lich­ten so das über­pro­por­tio­nale Hirn­wachs­tum des Men­schen.9 Da­mit war der Grund­stein zur Mensch­heits­ent­wick­lung ge­legt.10

Ne­ben dem Evo­lu­ti­ons­vor­teil in Be­zug auf die Hir­n­ent­wick­lung hatte das Er­hit­zen der Nah­rung wei­tere Vor­teile. So wurde das Fleisch be­kömm­li­cher, leich­ter ver­dau­lich und schmack­haf­ter. Au­ßer­dem wurde es halt­ba­rer, durch das Bra­ten oder Räu­chern wurde eine zu­min­dest kurz­fris­tige Kon­ser­vie­rung er­reicht. Auch leicht ver­dor­be­nes Fleisch wurde durch Er­hit­zen ge­nieß­bar, Krank­heits­er­re­ger wur­den ab­ge­tö­tet, das er­höhte eben­falls die Überlebenschancen.

Eine wei­tere Folge der ver­bes­ser­ten Ver­sor­gungs­grund­lage war die da­durch ge­won­nene Zeit. Der Mensch war fortan nicht mehr aus­schließ­lich mit der Nah­rungs­auf­nahme be­schäf­tigt. Er konnte sich an­de­ren Din­gen wid­men, was die geis­tige Ent­wick­lung för­derte. Das Licht des abend­li­chen Feu­ers ver­län­gerte den Tag. Die­ser Um­stand wird bei der Ent­wick­lung von Spra­che eine äu­ßerst wich­tige Rolle ge­spielt ha­ben, denn da­durch wurde die nicht pri­mär über­le­bens­wich­tige Kom­mu­ni­ka­tion gefördert.

Wich­tig im Zu­sam­men­hang mit Licht und Rauch ist die „Sicht­bar­keit“ der Grup­pen, durch die Feu­er­stel­len wa­ren die La­ger­plätze über weite Ent­fer­nun­gen sicht­bar. Da­durch wurde in ent­schei­den­dem Maße die Kom­mu­ni­ka­tion und der tech­no­lo­gi­sche Aus­tausch der ver­ein­zelt le­ben­den Grup­pen er­leich­tert. Das Feuer spen­dete ne­ben Licht auch Wärme; das sparte Ka­lo­rien und war bei schlech­ter Ver­sor­gungs­lage ein wich­ti­ger Über­le­bens­fak­tor. So konn­ten auch käl­tere Re­gio­nen be­sie­delt wer­den und die stren­gen Win­ter wur­den er­träg­li­cher.11

Feuer war bei der Her­stel­lung von Bir­ken­pech un­ab­ding­bar. Die bis­her äl­tes­ten Bir­ken­pech­nach­weise wer­den auf 120.000 Jahre vor heute da­tiert. Der kom­plexe Vor­gang der Bir­ken­pech­her­stel­lung deu­tet dar­auf hin, dass Feuer je­der­zeit zur Ver­fü­gung ge­stan­den ha­ben muss, ein in­di­rek­ter Hin­weis auf die Be­herr­schung der Feu­er­er­zeu­gung. Die jung­pa­läo­li­thi­schen Höh­len­ma­le­reien wä­ren ohne Feuer als Licht­quelle nicht mög­lich ge­we­sen. Funde von zahl­rei­chen Fett­lam­pen in den Höh­len von Lascaux und La Mou­the be­le­gen die Feu­er­nut­zung.12 Ob Feuer auch ge­zielt bei der Jagd auf Tiere ver­wen­det wurde, wie bei­spiels­weise bei den aus­tra­li­schen Ab­ori­gi­nes, ent­zieht sich un­se­rer Kenntnis.

Fettlampe Lascaux, verändert nach Sémhur / Wikimedia Commons / CC-BY-3.0

Abb 9: Fett­lampe Lascaux, ver­än­dert nach Sémhur / Wi­ki­me­dia Com­mons / CC-BY-3.0

Ab­bil­dungs­nach­weis

Abb 1: ver­än­dert nach John Mc­Col­gan / Wi­ki­me­dia Com­mons / pu­blic do­main http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Deerfire.jpg;

Abb 2: ver­än­dert nach Zie­mor at pl.wikipedia / CC-BY– 2.5 https://commons.wikimedia.org/wiki/File:B%C5%82yskawica.jpg?uselang=de;

Abb 3: © Chris­tian Fuchs / Stein­zeit & Co;

Abb 4: ver­än­dert nach © Tú­re­lio / Wi­ki­me­dia Com­mons / CC-BY-SA-2.5 http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/0/05/HolzfeuerFlussbett.jpg;

Abb 5: ver­än­dert nach Se­bas­tian Rit­ter / Wi­ki­me­dia Com­mons / CC-BY-2.5 http://en.wikipedia.org/wiki/File:Streichholz.jpg;

Abb 6: ver­än­dert nach Plenz / Wi­ki­me­dia Com­mons /GNU Free Do­cu­men­ta­tion Li­cense http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Feuerreiben.gif;

Abb 7: ver­än­dert nach Fi­dus, in Dries­mans, Mensch der Ur­zeit. Taf. I. 1907;

Abb 8: © Chris­tian Fuchs / Stein­zeit & Co;

Abb 9: ver­än­dert nach Sémhur / Wi­ki­me­dia Com­mons / CC-BY-3.0 http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Lampe_a_graisse_-_Lascaux.png

Dank­sa­gung

An die­ser Stelle danke ich Herrn Jür­gen Wei­ner MA recht herz­lich für die Er­gän­zung und Kor­rek­tur die­ses Skrip­tes. Herr Wei­ner ist Wis­sen­schaft­ler, be­schäf­tigt beim LVR-Amt für Bo­den­denk­mal­pflege im Rhein­land, Aus­sen­stelle Nideggen.

  1. Cor­ne­lia Pfaff, Uhr­ahn vom hei­mi­schen Herd, in Bild der Wis­sen­schaft, Ar­ti­kel vom 30.04.2004, On­line­ar­ti­kel
  2. Da­niel Rich­ter et al, Phan­tom heards and the use of fire at Ges­her Be­not Yaáqov, Is­rael, in Pa­leo­An­thro­po­logy, 2007: 1−15, 2007, PDF
  3. Kon­rad Spind­ler, Der Mann aus dem Eis, Mün­chen, 1993, S.114 ff
  4. Kon­rad Spind­ler, 1993, S 126 ff
  5. Jür­gen Wei­ner, Feu­er­schlag­steine und Feu­er­er­zeu­gung, in Floss (Hrsg.) Stein­ar­te­fakte vom Alt­pa­läo­li­thi­kum bis in die Neu­zeit, Tü­bin­gen 2012, Kerns Ver­lag, S. 943
  6. Jür­gen Weiner/Floss,H., Eine Schwe­fel­kies­knolle aus dem Au­ri­gnacien vom Vo­gel­herd, Baden-Würtemberg — Zu den An­fän­gen der Feu­er­er­zeu­gung im eu­ro­päi­schen Pa­läo­li­thi­kum, Ar­chäo­lo­gi­sche In­for­ma­tio­nen 27/1, 2004, S 59 ff
  7. Jür­gen Wei­ner, 2012, S. 944ff
  8. (Ri­chard Wrang­ham: Feuer fan­gen. Wie uns das Ko­chen zum Men­schen machte – eine neue Theo­rie der mensch­li­chen Evo­lu­tion. DVA Ver­lag, 2009)
  9. Thor­wald Ewe, Das hung­rige Hirn, in Bild der Wis­sen­schaft on­line, Heft 7/2009, S. 26, On­line­ar­ti­kel
  10. M. Bolus/R. W. Schmitz, Der Ne­an­der­ta­ler, Ost­fil­dern, 2006, S. 100
  11. Jür­gen Wei­ner, Mo­no­pol der Mensch­heit, in Ar­chäo­lo­gie in Deutsch­land, Schwer­punkt Feuer, Heft 4, 2006, S. 28
  12. Chr. Hein­rich Wun­der­lich, Und es ward Licht, in Ar­chäo­lo­gie in Deutsch­land, Schwer­punkt Feuer, Heft 4, 2006, S. 33
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