Die steinzeitlichen Schneidwerkzeuge
Altpaläolithikum | Chopper und Chopping Tools | Abschläge | Mittelpaläolithikum | Faustkeile | Schaber | Messer mit Rücken | Levalloisklingen | Keilmesser | Blattspitzen | Abschläge | Jungpaläolithikum | Blattspitzen | Klingen | Spitzklingen | Abschläge | Spätpaläolithikum und Mesolithikum | Neolithikum | Klingen | Spitzklingen | Spandolche | Kerndolche | Abschläge
Altpaläolithikum
“Seit Beginn der Steinzeit ist die Messerfunktion von Abschlägen oder beidflächig bearbeiteten Geräten eines der grundlegenden technologischen Prinzipien.“1
Chopper und Chopping Tools
Die ersten messerartig zum Schneiden verwendeten Werkzeuge sind kaum mit heutigen Messern verwandt, es handelt sich um grobe Geröllgeräte, Chopper und Chopping Tools, die durch wenige Schläge eine scharfe, zum Schneiden geeignete Kante oder Schneide, erhielten; Chopper sind einseitig, Chopping Tools sind beidseitig geschlagen.2 Diese Verwendung ist zwar bisher nicht durch Gebrauchsspuren belegt, wird aber durch ethnographische Vergleiche wahrscheinlich.3
Abschläge
Neben Chopping Tools wurden häufig unretuschierte Abschläge zum Schneiden genutzt, dies ist sicher durch Schnittspuren auf Tierknochen belegt.4 Unretuschierte Abschläge wurden durch alle Epochen der Steinzeit zum Schneiden genutzt und sind damit ebenfalls als Werkzeuge anzusprechen.5
Mittelpaläolithikum
Im Mittelpaläolithikum treten erstmals retuschierte Werkzeuge auf, denen eine eindeutige Messerfunktion zugewiesen werden kann. Es handelt sich hierbei um Levalloisklingen, blattförmige Schaber, regelmäßige Faustkeile und Faustkeilblätter, sowie gestreckte Keilmesser und Blattspitzen.6 Diese Werkzeuge besitzen Schneidenwinkel unter etwa 40° und relativ lange, lineare Arbeitskanten.7
Faustkeile
Schon bevor Gebrauchsspurenanalysen möglich waren, wurden → Faustkeile als Universalwerkzeuge angesehen. Die oft deutlich vorhandene Asymmetrie der Lateralkanten lässt auf eine beorzugte Schneidkante schließen. Diese ist, wie auch die Spitze des Faustkeils, meist sorgfältig mit einem spitzwinkligen Querschnitt ausgearbeitet.8 Das gilt nicht für die frühen Faustkeile des Altpaläolithikums; ihr Kantenverlauf war unregelmäßig gezackt, sie wurden als Hiebgeräte verwendet.9 Gebrauchsspurenanalysen bestätigen die Nutzung als vielfältiges Schneidwerkzeug für unterschiedliche Materialien.10
Schaber
Da die mikroskopischen Gebrauchsspurenanalysen an mittelpaläolithischen Abschlägen gezeigt haben, dass auch diese weitgehend unretuschierten Formen benutzt worden sind und auch oft geschäftet waren, ist davon auszugehen, dass sie mit einer Kante in organischen Handhaben gefasst waren und somit keiner Rückenretusche bedurften. Das Gleiche gilt für flach retuschierte Schaber → Schaber deren eine Kante unretuschiert und scharfkantig ist. Möglicherweise sind letztere nachbearbeitete Messer, die zunächst als unretuschierte Abschläge geschäftet waren.11 Dies mag für flach retuschierte Schaber gelten. Es finden sich aber auch mittelpaläolithische Schaber mit steilen Retuschen, diese waren zum Schneiden ungeeignet, sie konnten nur zum Schaben und ähnlichen Tätigkeiten verwendet werden.
Messer mit Rücken
Unbearbeitete Abschläge, Abschläge mit natürlichem oder kantigem Rücken und Abschläge mit intentioneller Rückenretusche werden als Messer bezeichnet. Allen gemeinsam ist, dass die Schneide unretuschiert ist, allenfalls durch Retuschen reduzierte Ecken aufweist 12 und Gebrauchsspuren trägt, die die Verwendung als Schneidgerät belegen.13 In der archäologischen Typenansprache fallen unifaciell retuschierte Stücke mit einer regelmäßigen Arbeitskante unter den Begriff Schaber, bifaciell retuschierte zählen zu den Keilmessern.
Messer mit natürlichem Rücken, couteau à dos naturel, tragen am Rücken Kortex. Der Rücken kann auch partielle Formgebungretuschen aufweisen, es gibt Übergangsformen zu rückenretuschierten Messern und Klingen mit schräger Endretusche.14 Messer mit natürlichem Rücken können zufällig bei der Kernzerlegung anfallen, sie wurden aber auch zielgerichtet produziert, wie beispielsweise aus der Grotte Tournal, Bize, Frankreich, belegt.
Messer mit kantigem Rücken ähneln Messern mit natürlichem Rücken, sie tragen am Rücken keinen Kortex, sondern einen Kernkantenrest. Auch die Kombination aus Kortex und Kernkantenrest ist möglich.15
Messer mit retuschiertem Rücken, auch rückengestumpftes oder rückenretuschiertes Messer, couteau à dos abattu, weisen eine stumpfende, manchmal auch zusätzlich formgebende Retusche des Rückens auf. In diese Gruppe fallen Abri-Audi-Messer, rückengestumpfte Messer des Mousterien, sowie jüngere Formen wie Gravette-Spitzen und Federmesser.16
Levalloisklingen
Gerade die Levallois-Produkte mit ihren annähernd gleichmäßig starken Längen zeugen im Gegensatz zu den „primitiveren“ Abschlägen der diskoiden Kerntechniken von der Absicht, Messer für den ziehenden Schnitt zu schaffen. Eine besondere Form von Messern für den ziehenden Schnitt sind die couteaux à dos moustériens, die oft relativ dünn sind und fein retuschierte Rücken besitzen. Wahrscheinlich handelt es sich bei diesen Formen um Messer, die in der bloßen Hand geführt wurden und sowohl beim Zerlegen der Jagdbeute als auch beim Zerteilen des Fleisches bei den Mahlzeiten dienten. Letzteres kommt für diejenigen Messer in Frage, die kürzer als 4 cm sind.17
Keilmesser
Diese Werkzeugform ist eng mit den Faustkeilen verwandt.18, → Keilmesser werden der Gruppe der Faustkeile zugeordnet. Es handelt sich um bifaciell gearbeitete Stücke, die eine scharfe, breite Kante und einen unbearbeiteten oder winklig bearbeiteten Rücken aufweisen.19
Die Form dieser Geräte, noch mehr die manchmal an den distalen Enden zu findenden Pradnik-Abschläge, zeigen ganz deutlich, dass sie überwiegend in der Weise des Skalpellschnitts geführt wurden. Ihre massive und zugleich materialaufwendige Ausführung zeigt ferner, dass sie keine ad-hoc-Werkzeuge für die plötzlich erforderliche Verwendung waren, sondern für die längerfristige Nutzung geplant waren. Sie hatten ihren eindeutigen Schwerpunkt im Zerschneiden von Fleisch — sei es dem Zerlegen der Jagdbeute oder dem Aufteilen in handhabbare Portionen. Daneben sind an Keilmessern Eigenschaften erkennbar, die sehr gut zum Zuschneiden von Häuten und Leder passen und ähnlich denen heutiger Teppichmesser sind.20
Blattspitzen
Die mittelpaläolithischen Blattspitzen sind nicht so fein ausgeführt wie die des Jungpaläolithikums. Sie werden als Speerspitzen und Messer gedeutet.21 Die Nutzung als Speerspitzen ist wegen der hohen Bruchgefahr unwahrscheinlich!
Abschläge
Da die mikroskopischen Gebrauchsspurenanalysen an mittelpaläolithischen Abschlägen gezeigt haben, dass auch diese weitgehend unretuschierten Formen benutzt worden sind und auch oft geschäftet waren, ist davon auszugehen, dass sie mit einer Kante in organischen Handhaben gefasst waren und somit keiner Rückenretusche bedurften.22
Jungpaläolithikum
Blattspitzen
Die Dicke der Blattspitzen nimmt vom Mittelpaläolithikum zum Jungpaläolithikum hin ab, sie werden als Speerspitze oder multifunktionale Messer angesehen.23 Je dünner die Blattspitze ist, desto anfälliger ist sie; daher erscheint bei dünnen Exemplaren die Verwendung als Messer wahrscheinlicher, als Speerspitze würden sie sofort brechen.
Der Fund einer seitlich in einen geschlitzten Knochen geschäfteten Lorbeerblattspitze von Badegoule, Dordogne, belegt zumindest dort die Messerfunktion.24 Neben der seitlichen Schäftung ist auch eine proximale denkbar.25
Klingen
Mit der Entwicklung der Klingentechnik im Jungpaläolithikum übernahmen vor allem lateralretuschierte Klingen die Messerfunktion. Auch zahlreiche schmale Lamellen – unretuschierte und rückenretuschierte – linear hintereinander in organische Schäfte eingeklebt oder Blattspitzen wurden als Messer verwendet.26
Spitzklingen
Spitzklingen finden sich vor allem in Technokomplexen, die Klingen als wichtigste Grundform aufweisen. Im älteren und mittleren Jungpaläolithikum Europas, im Aurignacien und im Gravettien sind sie in bestimmten Inventaren besonders häufig.27 Makroskopisch lässt sich im Jungpaläolithikum ein fließender Übergang zwischen Spitzklingen und groben Bohrern aufzeigen.28
Abschläge
Auch in dieser Epoche bilden unretuschierte Abschläge als ad-hoc-Schneidwerkzeuge eine wichtige Gruppe.29
Spätpaläolithikum und Mesolithikum
Im Spätpaläolithikum und Mesolithikum wurden die meist sehr kleinteiligen Artefakte vornehmlich zu Kompositwerkzeugen verarbeitet. Schneidwerkzeuge wurden aus Klingensegmenten gefertigt, die so hintereinander geschäftet wurden, dass sich ein durchgängig schneidender Kantenverlauf ergab. Der Schaft konnte aus Holz, Knochen oder Geweih bestehen. Daneben traten auch Klingen mit Gebrauchsspuren auf, die auf eine Verwendung als Schneidwerkzeuge hinweisen.30
Neolithikum
Erst im Neolithikum tauchen wieder als Messer genutzte Großklingen auf. Diese Klingen sind lateralretuschiert, kantenretuschierte Klingen.31
Ebenfalls eine neolithische Erscheinung sind Dolchklingen. Joachim Hahn fasst Spitzklingen und Spandolche zusammen mit Kerndolchen zu der Gruppe der Dolche zusammen.32 In der Regel werden diese Gruppen differenziert betrachtet, zumal eine deutliche, an verschiedene Epochen gebundene Abfolge, zu erkennen ist.
Jedoch ist die Bezeichnung Dolch irreführend. Ein Dolch ist eine kurze mehrschneidige Stichwaffe mit meist symmetrischem Griff.33 Gebrauchsspurenanalysen ergeben eine vielfältige Nutzung, beispielsweise Schneiden, Schnitzen, Schaben, Bohren.34
Klingen
Alle Klingen mit deutlichen Kantenretuschen zählen zu dieser Gruppe, wenn nicht retuschierte Enden sie als Kratzer oder Spitzklingen ausweisen.35 Bei den ventral retuschierten Klingen ist eine Unterscheidung von intentioneller Retusche und Gebrauchsretusche problematisch, weil bei frontalem Druck auf die Schneide einer Klinge diese eher in ventrale als dorsale Richtung aussplittert. Bei längerer und durchlaufender, ventraler Kantenretusche ist aber eine vorsätzliche Modifikation der Schneide wahrscheinlich.36
Neben wirklichen Klingen kommen auch klingenähnliche, langgestreckte Abschläge mit bogenförmig retuschierter Schneide vor. Aus Brunnen, Pfahlbausiedlungen und anderen Feuchtböden sind solche Messer mit geschäftetem Rücken erhalten geblieben, Pfahlbaumesser. → Foto mit Pappelrindengriff → Pfahlbaumesser → Altheimer Kultur → Pfahlbaumesser → Pfahlbaumesser
Spitzklingen
Neben den einfachen, nur lateral retuschierten Klingen tritt eine weitere Klingenform auf. Spitzklingen besitzen ein spitz zulaufendes Funktionsende, das gelegentlich auch ventral retuschiert wurde.37
Werkzeuge mit schnabel– und zungenförmigen Spitzen gibt es im Neolithikum in verschiedenen Formen. Sie unterscheiden sich von Bohrern durch ihre grundsätzlich nur in dorsale Richtung retuschierten Kanten. Daher haben sie eine flache Unterseite und eine Oberseite, die etwa die Gestalt eines stark verkleinerten, gestreckten Bügeleisens hat. Spitzklingen unterscheiden sich von zinkenartigen Geräten durch ihre schlanke und symmetrische Form, aber die Übergänge sind fließend. Spitzkratzer sind kürzer und gedrungener als Spitzklingen und haben zungenförmig retuschierte Enden38
Die Formen der Spitzklingen variieren am meisten in den unterschiedlich gestalteten Spitzenpartien. Sie können spitzwinklig, spitzbogig oder zungenförmig gearbeitet sein. Exemplare mit ausgeprägt zungenförmiger Spitze sind von Kratzern nicht mehr zu trennen.
Die Größen der Spitzklingen können im Rheinland gut als typologisch-chronologische Merkmale gelten. Die unterschiedlichen Längen von Stücken des älteren und mittleren Neolithikums einerseits und denen des jüngeren Neolithikums andererseits sind auffällig; sie betragen für das ältere Neolithikum etwa 5 cm, für das mittlere Neolithikum etwa 6 cm und für das jüngere Neolithikum etwa 10 cm. Die Exemplare des älteren und mittleren Neolithikums entsprechen dabei durchaus den Größen von Bohrern und zinkenartigen Geräten. Die Stücke aus bandkeramischem Zusammenhang dürften funktional wohl als Bohrer anzusehen sein. Benutzung und Gebrauchsspuren der Spitzklingen zeichnen sie als Vielzweckgeräte aus. Die großen Exemplare aus dem Urmitzer Erdwerk tragen durchweg an den Schneiden und auf den Flächen fettig glänzende Polituren, die beim langen Gebrauch als Schnitzmesser auf Holz und Knochen entstehen.39 Spitzklingen dürften teilweise ungeschäftet gehandhabt worden sein, es gibt aber auch Belege für Schäftungen.40
Spitzklingen sind von Beginn des Neolithikums an verbreitet, als besonders typisch gelten große Spitzklingen aus Rijckholtfeuerstein für die Michelsberger Kultur. Sehr frühe Spitzklingen sind aus Romigny Lhery Feuerstein und gelangten aus Frankreich in das Rheinland.
Spandolche
Spandolche sind stets aus einer langen Klinge gefertigt. Kennzeichnend ist die (weitgehend) unbearbeitete Ventralfläche. Die Dorsalfläche zeigt eine umlaufende, steile Randretusche. Diese Retusche kann gelegentlich auch zur Mitte hin auf die Oberfläche übergreifen. Der Mittelgrat der Dorsalfläche bleibt entweder unbearbeitet oder ist halbrund überschliffen.«41.
Spandolche aus Grand Pressigny Feuerstein sind die Leitform der Glockenbecher Kultur schlechthin, im Rheinland als Becherkulturen bezeichnet. Sie wurden vorwiegend aus dem erwähnten Material gefertigt und über große Entfernungen verbreitet, auch bis in das Rheinland. Sie sind eine typisch männliche Grabbeigabe.42
Kerndolche
Die hier beschriebenen Dolche sind Kerndolche. Sie wurden nicht aus Klingen, sondern aus flachen Ausgangsformen, Platten, gefertigt. Es handelt sich um echte Kerngeräte.
Feuersteindolche mit einfachem Schaftgriff wurden (meist) aus nordischem grauen Platten-Feuerstein gefertigt. Beide Seiten sind flächig, durch Druckretusche blattartig herausgearbeitet. Ein schmaler Schaftgriff ist herausgearbeitet und im Querschnitt oval bis leicht trapezförmig. Das Dolchblatt variiert im Umriss als Folge von Nachretuschen bei Kantenbeschädigungen.43
Schon in die beginnende nordische Bronzezeit datieren die Fischschwanzdolche, Meisterstücke der Steinbearbeitung. Diese Stücke wurden vermutlich in den letzten Arbeitsgängen mit Kupferstäben gedrückt. Dabei wurden feinste Negative parallel nebeneinander gesetzt. Sogar die Gussnähte der damals auftretenden ersten Kupferdolche wurden immitiert.
Abschläge
Auch im Neolithikum sind unretuschierte Abschläge häufige Schneidwerkzeuge.44
- Lutz Fiedler, G. und W. Rosendahl, Altsteinzeit von A bis Z, Publikationen der Reiss-Engelhorn-Museen, Band 44, Darmstadt 2011, WBG, S. 240 ↩
- Joachim Hahn, Erkennen und Bestimmen von Stein– und Knochenartefakten, Archaeologica Venatoria, Band 10, Tübingen, 1991, S. 139 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 139 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 139 ↩
- Lutz Fiedler, Das Schneiden mit Steinwerkzeugen, PDF, S. 6 ↩
- Lutz Fiedler, PDF, S. 4 ↩
- Lutz Fiedler, PDF, S. 4ff ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 147 ↩
- Lutz Fiedler, G. und W. Rosendahl, S. 121 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 147 ↩
- Lutz Fiedler, PDF, S. 4 ↩
- Fiedler et al., 2011, S. 240 ↩
- Fiedler et al., 2011, S. 242 ↩
- Fiedler et al, 2011, S. 243 ↩
- Fiedler et al., 2011, S. 242 ↩
- Fiedler et al., 2011, S. 243 ↩
- Lutz Fiedler, PDF, S.4 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 149 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 150 ↩
- Lutz Fiedler, PDF, S. 5 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 155; Lutz Fiedler, G. und W. Rosendahl, Darmstadt 2011, S. 62 ↩
- Lutz Fiedler, PDF, S. 4 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 155 ↩
- Lutz Fiedler, G. und W. Rosendahl, S. 222 ↩
- Lutz Fiedler, PDF, S. 4 ↩
- Lutz Fiedler, PDF, S. 4 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 190 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 174 ↩
- Lutz Fiedler, Das Schneiden mit Steinwerkzeugen, PDF, S. 6 ↩
- Arora, Mesolithische Fundplätze und Funde im ehemaligen Kreis Erkelenz, in Achäologie im Kreis Heinsberg II, 1995, Geilenkirchen, S. 240 ↩
- Lutz Fiedler, 1979, S. 113 ↩
- Joachim Hahn, 1991, S. 219 ↩
- Wikipedia/Dolch ↩
- Alfred Pawlik, Mikroskopische Gebrauchsspurenanalyse eines Dolches aus Allensbach, PDF ↩
- Lutz Fiedler, 1979, S. 113 ↩
- Lutz Fiedler, 1979, S. 114 ↩
- Lutz Fiedler, 1979, S. 114 ↩
- Lutz Fiedler, 1979, S. 111 ↩
- Lutz Fiedler, 1979, S. 111f ↩
- Lutz Fiedler, 1979, S. 112 ↩
- Hans Joachim Kühn, Das Spätneolithikum in Schleswig-Holstein. Offa-Bücher 40, Neumünster 1979, S 31 ↩
- Martin Heinen/Willy Schol, Die urgeschichtliche Besiedlung des Mönchengladbacher Raumes, in Loca Desiderata, Band 1, Köln, 1994, S. 188 ↩
- Cajus Diedrich, Neolithische Steingeräte im Kreis Herford zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge (Nordwestdeutschland), www.jungsteinsite.de — Artikel vom 1.Oktober 2002, Punkt 3.6.2 ↩
- Lutz Fiedler, Das Schneiden mit Steinwerkzeugen, PDF, S. 6 ↩













